Ist Traumafachberatung das Richtige für mich? Vielleicht findest du dich in einigen dieser Situationen wieder.
Ich möchte besser verstehen, wie ich mit meiner jetzigen Lebens-Situation im Alltag umgehen kann.
Bestimmte Situationen, Erinnerungen oder Reaktionen schränken meinen Alltag ein und ich möchte einen besseren Umgang damit finden.
Ich wünsche mir wieder mehr Sicherheit und möchte Selbstvertrauen entwickeln.
Ich möchte Zusammenhänge zwischen meinen Erfahrungen, meinem Körper, meinen Gefühlen und meinem Verhalten verstehen durch Psychoedukation.
Ich möchte als Angehörige oder Bezugsperson besser verstehen, wie ich unterstützen kann.
Ich möchte mich frühzeitig mit meiner Selbstfürsorge und persönlichen Ressourcen beschäftigen.
Die Beratung orientiert sich an deinem Anliegen und deinem persönlichen Tempo.
Raum schaffen, Anliegen klären und gemeinsam Orientierung finden.
Sicherheit fördern und unterstützende Selbshilfe-Möglichkeiten kennenlernen.
Eigene Fähigkeiten, Kraftquellen und Handlungsmöglichkeiten wiederentdecken und nutzen.
Gemeinsam schauen, was hilfreich sein kann und welche nächsten Schritte möglich sind.
Traumafachberatung bedeutet nicht, dass du über belastende Erlebnisse sprechen musst.
Du musst traumatische Erlebnisse nicht im Detail erzählen. Im Mittelpunkt steht zunächst die aktuelle Situation.
Du entscheidest selbst, was du ansprechen möchtest und in welchem Tempo die Beratung stattfindet.
Die Beratung ist nicht konfrontativ oder aufdeckend. Sicherheit und Stabilisierung stehen im Vordergrund.
Du musst nicht schon wissen, was du brauchst.
Im Erstkontakt können wir gemeinsam schauen, worum es geht
und ob mein Beratungsangebot zu deinem Anliegen passt.